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		<title>Sucht Schweiz Aktuell</title>
		<link>http://www.dipendenzesvizzera.ch/</link>
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			<title>Sucht Schweiz Aktuell</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 11:41:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neue Artikel der Forschung</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/publikationen/article/neue-artikel-der-forschung/</link>
			<description>Folgende Artikel und Berichte wurden von den Forscherinnen und Forschern von Sucht Schweiz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Delgrande Jordan, M. (2013). <b>Stationäre Behandlung der Alkoholabhängigkeit - Ergebnisse der KlientInnenbefragung act-info 2012 - Deskriptive Statistik. </b>Lausanne: Sucht Schweiz.
Delgrande Jordan, M. (2013). <b>Traitement résidentiel de l’alcoolodépendance - Résultats du monitorage act-info auprès des client-e-s 2012 - Recueil de tableaux statistiques.</b> Lausanne: Addiction Suisse.
Groupe de coordination act-<i>info</i>. (2013). <b>Usage de substances illégales par voie intraveineuse - Prévalence de la pratique d’injection parmi les clients et clientes du système de prise en charge des dépendances: Évolution entre 2005 et 2011.</b> Éclairages, 1/2012.
Koordinationsgruppe act-<i>info</i>. (2013). <b>Intravenöser Konsum illegaler Substanzen - Prävalenz von Injektionsverhalten bei Klienten und Klientinnen in ambulanter und stationärer Suchttherapie: Entwicklung zwischen 2005 und 2011.</b> Im Brennpunkt, 1/2012.
Notari, L., Delgrande Jordan, M., &amp; Gmel, G. (2013). <b>Substanzkonsum der älteren Bevölkerung der Schweiz.</b> SuchtMagazin, 2, 13-16.
Shield, K. D., Rylett, M., Gmel, G., Sen., Gmel, G., Jr., Kehoe-Chan, T. A. K., &amp; Rehm, J. (2013). <b>Global alcohol exposure estimates by country, territory and region for 2005 - A contribution to the Comparative Risk Assessment for the 2010 Global Burden of Disease Study.</b> Addiction, 108(5), 912-922. DOI 10.1111/add.12112.
Windlin, B., &amp; Delgrande Jordan, M. (2013). <b>Multipler Substanzkonsum - Systematische Zusammenstellung von Prävalenzen bei 11- bis 15-jährigen Jugendlichen in der Schweiz. Resultate der internationalen Studie «Health Behaviour in School-aged Children» (HBSC) 2010</b> (Forschungsbericht Nr. 66). Lausanne: Sucht Schweiz.

<a txdam="4794" href="fileadmin/user_upload/Biblio_Recherche.pdf" target="_blank" class="linkicon">Alle Publikationen von 2011-2013</a>]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kongress „Familienbasierte Suchtprävention“</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/article/kongress-familienbasierte-suchtpraevention/</link>
			<description>Am 25. April 2013 hat Sucht Schweiz in Biel den nationalen Kongress „Familien im Fokus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fachleute, die sich im Bereich der familienbezogenen Prävention von Sucht- und anderem Risikoverhalten engagieren, erhielten einen Überblick über die Situation in der Schweiz und einen Einblick in ausgewählte familienbasierte Präventionsprojekte aus dem Ausland.<br /><br />Im Erziehungs- und Kommunikationsstil von Müttern und Vätern wie auch in ihrer eigenen Haltung gegenüber Suchtmitteln werden bedeutende Schutz- und Risikofaktoren für Sucht- und anderes Risikoverhalten gesehen. Deshalb liegt es nahe, den Einfluss von Familien für die Prävention zu nutzen; damit sind Potenziale, aber auch verschiedene Herausforderungen verbunden.<br /><br />Im Rahmen der Präsentation der Bestandsaufnahme zur familienbasierten Suchtprävention in der Schweiz wurde deutlich, dass das Potential der familienbasierten Suchtprävention noch unzureichend genutzt wird. Auch werden benachteiligte Familien noch wenig erreicht: Bestehende Angebote werden überwiegend von gebildeten und gut integrierten Eltern genutzt.<br />Im Anschluss an die Präsentation von mehreren Best-Practice-Projekten aus dem Ausland wurden folgende Fragestellungen thematisiert: Über welche Zugangswege und Angebote werden Eltern effektiv erreicht? Welche Faktoren sind ausschlaggebend für das Gelingen der familienbezogenen Prävention von Sucht- und anderem Risikoverhalten (z.B. Gewalt und Delinquenz)? Erfolgsfaktoren und Stolpersteine und daraus ableitbare Zugangsmöglichkeiten zu Eltern allgemein sowie zu vulnerablen Familien im Besonderen konnten eingehend beleuchtet und unter anwesenden Experten und Fachkräften diskutiert werden.<br /><br />Hier finden Sie die <link http://www.suchtschweiz.ch/themen/zielpublikum/eltern/kongress-familien-im-fokus-der-praevention/ _top linkicon><b>Präsentationen des Kongresses</b></link>.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Hausgemacht</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familien im Fokus der Prävention</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/medienmitteilungen/article/familien-im-fokus-der-praevention/</link>
			<description>In der Prävention von Sucht- und anderem Risikoverhalten nehmen Eltern eine zentrale Rolle ein....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Familie ist ein entscheidender Faktor für die Sozialisation von Kindern. Erziehung, Kommunikation sowie die Haltung der Eltern gegenüber Suchtmitteln sind für die Kinder prägend; je nach Charakteristik stellen sie wichtige Schutzfaktoren oder aber Risikofaktoren für Sucht und andere problematische Verhaltensweisen dar. Den Eltern kommt somit eine zentrale Bedeutung in der Prävention zu. So erstaunt es nicht, dass familienbasierte Präventionsprogramme zumeist stärkere positive Wirkungen aufweisen als solche, die sich lediglich an Kinder und Jugendliche wenden.<br /><br />Der von Sucht Schweiz durchgeführte Kongress sollte den Austausch unter Fachleuten fördern und politische Entscheidungsträger von der Wirksamkeit familienbasierter Suchtprävention überzeugen. Zur Illustration der aktuellen Situation in der Schweiz wurden einleitend die Ergebnisse einer Bestandsaufnahme der familienbezogenen Suchtpräventionsangebote in der Schweiz präsentiert, welche Sucht Schweiz im Auftrag des Nationalen Programms Alkohol (NPA) des Bundesamtes für Gesundheit BAG realisiert hat. Es wurde deutlich, dass das Potential der familienbasierten Suchtprävention noch unzureichend genutzt wird. Auch werden benachteiligte Familien noch wenig erreicht: Bestehende Angebote werden überwiegend von gebildeten und gut integrierten Eltern in Anspruch genommen.<br /><br />Anhand von innovativen Projekten aus dem Ausland wurden zentrale Fragen zum Gelingen der familienbezogenen Prävention von Sucht- und anderem Risikoverhalten beleuchtet. Zudem wurden Zugangswege, insbesondere zu vulnerablen Familien, thematisiert. Mit der Kurzintervention „Homeparty – ein Abend für Eltern“ beispielsweise, welche in mehreren europäischen Ländern umgesetzt wird, gelingt es Suchtpräventionsfachkräften, Eltern mit niedrigem sozialökonomischem Status, insbesondere Migrantinnen und Migranten, zu erreichen. In dem im Land Berlin entwickelten Programm „PEaS – Peer Eltern an Schule“ werden interessierte Eltern dafür geschult, grundlegendes Wissen zur Förderung der Gesundheit von Kindern anderen Eltern weiterzugeben. Während das in den USA entwickelte und für Europa adaptierte „Strengthening Families Program“ unter Einbezug der gesamten Familie die Erziehungskompetenz der Eltern und psychosoziale Kompetenzen der Kinder stärken soll, benutzt das französische Präventionsprogramm „Prèv Parents“ das Internet, um Eltern den direkten Austausch mit Fachpersonen und anderen Eltern zu ermöglichen.<br /><br />Der Kongress steht im Kontext des langjährigen Engagements von Sucht Schweiz zu diesem wichtigen Thema. So bietet Sucht Schweiz einen telefonischen Beratungsdienst an, der sich Fragen und Problemen von Eltern rund um das Thema Sucht annimmt. Die Elternbriefe von Sucht Schweiz sowie weitere Broschüren bieten Eltern Rat in Fragen zu Suchtmittelkonsum und Internetnutzung von Jugendlichen sowie zu weiteren Erziehungsthemen.<br /><br />
<p class="infobox">Die Präsentationen des Kongresses „Familien im Fokus der Prävention: Potenziale und Herausforderungen – ein Blick über die Landesgrenzen“ finden Sie <link http://www.suchtschweiz.ch/themen/zielpublikum/eltern/kongress-familien-im-fokus-der-praevention/ _top linkicon><b>hier</b></link>.<br /><br />Allgemeine Informationen für Eltern im Umgang mit Suchtmitteln sowie der Onlinenutzung ihrer Kinder finden Sie <link http://www.suchtschweiz.ch/no_cache/themen/zielpublikum/eltern/ _top linkicon><b>hier</b></link>. Auf dieser Seite können Sie auch den Elternnewsletter von Sucht Schweiz <link http://www.suchtschweiz.ch/no_cache/themen/zielpublikum/eltern/ _top linkicon><b>abonnieren</b></link>. <br /><br />Broschüren mit Tipps und Informationen für Eltern zu Suchtmittelkonsum finden Sie <link http://www.suchtschweiz.ch/infomaterialien/paedagogisches-material/eltern/ _top linkicon><b>hier</b></link>. <br />Telefonischer Beratungsdienst Sucht Schweiz: 021 321 29 76 (Bürozeiten)</p>
Auskunft: <br />Simon Frey <br />Mediensprecher<br /><link sfrey@suchtschweiz.ch - linkicon-small-mail>sfrey@suchtschweiz.ch</link><br />Tel.: 021 321 29 63]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Eltern</category>
			<category>Kinder</category>
			<category>Jugendliche</category>
			<category>Alkohol</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresbericht 2012</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/article/jahresbericht-2012/</link>
			<description>Das Jahr 2012 in Wort und Bild: Der Jahresbericht 2012 ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er erzählt vom vielfältigen Engagement der Mitarbeitenden für Kinder und Jugendliche, Familien, ältere Menschen, problematisch Spielende, Betriebe und Unternehmen oder die Allgemeinbevölkerung. Neben den zentralen Aufgaben des letzten Jahres gehören die Betriebsrechnung und Bilanz ebenso zum Inhalt des Jahresberichts wie eine Zusammenstellung ausgewählter Zahlen zu Aktivitäten im Jahr 2012 oder ein Kapitel über die Kernaufgaben mit langfristiger Ausrichtung. Der Jahresbericht mit Illustrationen und Links zu weiteren Informationen steht in elektronischer Form für alle zum <a txdam="4785" target="_blank" href="fileadmin/user_upload/DocUpload/RA2012D.pdf"><b>Download</b></a> bereit.]]></content:encoded>
			<category>Hausgemacht</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konsumtrends und Suchtpolitik in der Schweiz und Europa</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/article/konsumtrends-und-suchtpolitik-in-der-schweiz-und-europa/</link>
			<description>Der Monitoringbericht Oktober 2012 bis März 2013 ist ab sofort online abrufbar. Es werden neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein wichtiges Thema ist einmal mehr die Revision der Alkoholgesetzgebung in der Schweiz und Themen, die direkt oder indirekt damit zusammenhängen. So bietet der Bericht eine Übersicht über die Resultate von Alkohol- und Tabak-Testkäufen in verschiedenen Kantonen, neusten Erkenntnissen zum Alkoholkonsum und Massnahmen gegen unerwünschte Folgen. Auch über internationale Neuigkeiten aus Forschung und Politik wird berichtet. Das Erscheinen der Global Burden of Disease Studie 2010, der Stand der Drogenproblematik in Europa und die mit der EU-Drogenstrategie 2013-2020 geplanten Massnahmen, um gegen diese Problematik vorzugehen, sind nur einige der thematisierten Punkte.<br /><br />Der <link fileadmin/user_upload/DocUpload/Monitoringbericht_April_2013.pdf _top><b>Monitoringbericht</b></link> richtet sich an Fachpersonen aus dem Suchtbereich und an alle interessierten Personen.<br /><br />Um den zwei Mal jährlich erscheinenden Monitoringbericht automatisch zu erhalten, wenden Sie sich bitte an:<br /><br />Frau Claude Saunier<br /><link csaunier@suchtschweiz.ch - linkicon><b>csaunier@suchtschweiz.ch</b></link><br />Tel. 021 321 29 85.]]></content:encoded>
			<category>Hausgemacht</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die nationale Wissensplattform zu Alter und Sucht ist online</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/medienmitteilungen/article/die-nationale-wissensplattform-zu-alter-und-sucht-ist-online/</link>
			<description>Die neu erstellte Website www.alterundsucht.ch vereint das aktuelle Wissen zu Alkohol im Alter. Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alkoholprobleme sind auch bei älteren Menschen eine Realität. Häufig bleiben sie jedoch unentdeckt oder werden falsch diagnostiziert. Depressionen oder Schlaflosigkeit können Anzeichen für Alkoholprobleme sein, nicht selten schreibt das Umfeld diese Beschwerden jedoch dem Alter zu. Ein problematischer Alkoholkonsum im Alter stellt ein Gesundheitsrisiko dar und kann z.B. zu Stürzen&nbsp; und zu kognitiven Einschränkungen führen. Je früher bei Problemen eine Unterstützung beigezogen wird, desto grösser sind die Chancen, problematische Konsumgewohnheiten zu verändern. Die Website fasst erstmals wichtige Informationen allgemein verständlich zusammen. Sie will damit den Alkoholmissbrauch und seine negativen Folgen vermindern und leistet damit einen Beitrag zu den Zielen des Nationalen Programms Alkohol.<br />Website ist breit abgestützt<br />Die Website <link http://www.alterundsucht.ch/de _blank><b>www.alterundsucht.ch</b></link> wurde in Kooperation der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht Infodrog, Sucht Schweiz, der Forel Klinik und der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs (ZüFAM) erarbeitet und ist soeben aufgeschaltet worden. Die Informationen zu Alkoholkonsum im Alter stehen in Deutsch, Französisch und Italienisch zur Verfügung. Für die Erarbeitung der Webinhalte wurden aktuelle wissenschaftliche Studien einbezogen und die Meinungen sowohl von älteren Menschen als auch von Fachpersonen eingeholt. Die Erarbeitung erfolgte mit finanzieller Unterstützung durch das Nationale Programm Alkohol. Eine Erweiterung auf andere Substanzen und Themen ist vorgesehen.
<h3>Für ältere Menschen und Nahestehende</h3>
Auf der Website finden ältere Menschen und deren Angehörige Informationen über die Veränderungen des Körpers im Alter und zu deren Bedeutung für den Konsum von Alkohol. Mit dem Älterwerden sinkt der Wasseranteil im Körper, der Alkohol wird weniger verdünnt und wirkt deswegen stärker. Ein risikoarmer oder auch gar kein Konsum von Alkohol können auch im Alter zu einer guten Lebensqualität beitragen! Die Website informiert zudem darüber, dass Alkoholkonsum bei einer Medikamenteneinnahme zu problematischen Wechselwirkungen führen kann. Nahestehende erhalten Hinweise zum Umgang mit alkoholbelasteten Personen und was sie für sich selbst tun können. 
<h3>Für das Fachpersonal</h3>
Für Ärztinnen und Ärzte sowie für Leitende von Institutionen der Altershilfe und Fachpersonen aus Spitex, Sozialarbeit und Beratung werden Informationen, Leitfäden und Instrumente zur Verfügung gestellt, die bei der Betreuung und Beratung von älteren Menschen von Nutzen sind. Es lohnt sich in jedem Alter, etwas gegen ein Alkoholproblem zu tun. Eine Behandlung ist oft erfolgreich, gerade auch bei Personen, die erst im Alter ein Alkoholproblem entwickelt haben. Die Website gibt zudem Hinweise auf Unterstützungsangebote für ältere Menschen mit Alkoholproblemen.
<p class="infobox"><b>Kooperationspartner:</b><br /><b><link http://www.infodrog.ch/ _blank linkicon>Infodrog</link></b>, Schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht, Bern<br /><b><link http://www.suchtschweiz.ch/ _blank linkicon>Sucht Schweiz</link></b>, Lausanne<br /><link http://www.forel-klinik.ch/ _blank linkicon><b>Forel Klinik</b></link>, Ellikon an der Thur<br /><link http://www.zuefam.ch/index/html/site/home-1 _blank linkicon><b>Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs </b></link>(ZüFAM), Zürich</p>
Ansprechperson deutsch: Regula Hälg, Infodrog, 031 370 08 79<br />Ansprechperson französisch: Corine Kibora, Sucht Schweiz, 021 321 29 75<br />Ansprechperson italienisch: Lucia Galgano, Infodrog, 031 370 08 78]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Ältere Menschen</category>
			<category>Alkohol</category>
			<category>Medikamente</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anschaffungen der Bibliothek </title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/publikationen/article/anschaffungen-der-bibliothek/</link>
			<description>Der Bestand des Dokumentationszentrums von Sucht Schweiz ist elektronisch erfasst und via...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="csc-firstHeader"><link http://www.saphirdoc.ch/ _blank linkicon-small-url>Netz Saphir</link></h4>
<h2 class="csc-firstHeader"><br />Neu im Bestand unserer Fachbibliothek </h2>
<br />SCHWEIZ. BUNDESAMT FÜR STATISTIK<br /><link http://www.saphirdoc.ch/permalien.htm?saphirid=92390 _blank><b>Statistisches Jahrbuch der Schweiz ... = Annuaire statistique de la Suisse 2013</b></link><br />Zürich : Neue Zürcher Zeitung, 2013, 592 p.<br /><link http://www.saphirdoc.ch/permalien.htm?saphirid=92390 _blank linkicon><b>Ref : H01-12</b></link> 
<br />CONNORS, GERARD J. ; DICLEMENTE, CARLO C. ; MARDEN VELASQUEZ, MARY ; DONOVAN, DENNIS M.<br /><link http://www.saphirdoc.ch/permalien.htm?saphirid=92389 _blank><b>Substance abuse treatment and the stages of change : selecting and planning interventions</b></link>/ Gerard J. Connors... et al.<br />2nd ed.<br />New York : Guilford Press, 2013, 356 p.<br /><link http://www.saphirdoc.ch/permalien.htm?saphirid=92389 _blank linkicon><b>Ref : C2-131</b></link> ]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortbildung zum Thema Kinder aus suchtbelasteten Familien</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/article/fortbildung-zum-thema-kinder-aus-suchtbelasteten-familien/</link>
			<description>Sucht Schweiz organisiert für kommenden Herbst weitere Fortbildungen für Fachleute, die sich für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Ziel ist, über den Multiplikatorenansatz das gesamte Helfernetz, das mit Eltern und/oder den Kindern in Kontakt steht, zu sensibilisieren, damit betroffene Kinder früher professionelle Unterstützung erhalten. Sucht Schweiz lädt daher Suchtfachleute zu einer Fortbildung ein, damit sie anschliessend an Veranstaltungen in ihren Regionen als „Multiplikator/innen“ andere Fachpersonen sensibilisieren können: Beispielsweise Mitarbeitende von Kinder- und Erwachsenenschutzbehörden, Sozialdiensten und Jugendämtern, Schulsozialdiensten oder Erziehungsberatungsstellen, Kinderärzte und&nbsp; -ärztinnen oder Hebammen. Diese Fachpersonen aus dem Sozial-, Gesundheits- und Bildungssektor sollen gefährdete Kinder besser erkennen, um sie an bestehende Hilfsangebote verweisen zu können. Sie sollen die relevanten Netzwerkpartner kennen, an die sie sich bei Unsicherheiten im Umgang mit betroffenen Familien wenden können und sie sollen Basiskenntnisse erhalten, wie sie die Kinder und deren Schutzfaktoren im Rahmen ihrer Tätigkeit stärken können. Die Fachleute, die ihr Wissen dann weitergeben, erhalten in zwei Tagen Informationen und Methodenkenntnisse, um das oft tabuisierte Thema einzuführen und praxisnah Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Kindern sowie deren Bezugspersonen zu beleuchten. 
Die Fortbildung findet am 10./11. September oder 14./15. November 2013 (jeweils 9h bis 17.00h) statt. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie <link fileadmin/user_upload/DocUpload/Mult_Fortbildung_Kinder_aus_suchtbelasteten_Fam._2013.pdf _blank><b>hier</b></link>.</div>]]></content:encoded>
			<category>Hausgemacht</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familien im Fokus der Suchtprävention </title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/medienmitteilungen/article/familien-im-fokus-der-suchtpraevention/</link>
			<description>An die Medienschaffenden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren <br />Viele Präventionsangebote nutzen das suchtvorbeugende Potenzial der Familie nur teilweise. Obschon bekannt ist, dass Eltern für die Prävention von Sucht- und anderem Risikoverhalten wichtig sind. Sucht Schweiz setzt in der familienbezogenen Prävention einen Schwerpunkt und lädt am 25. April 2013 zu einem nationalen Kongress nach Biel ein. Angesprochen sind Fachleute der Prävention von Sucht- und anderem Risikoverhalten. Medienschaffende, die sich für diese Thematik interessieren, sind herzlich eingeladen, am 25. April Expertinnen und Experten zu treffen. Über Ihre Kontaktnahme freuen wir uns. <br />Erziehung, Kommunikation sowie die Haltung der Eltern gegenüber Suchtmitteln sind für die Kinder prägend und stellen wichtige Schutz- und Risikofaktoren für Sucht und andere problematische Verhaltensweisen dar. Im Anschluss an die Präsentation einer Bestandesaufnahme zur familienbasierten Suchtprävention in der Schweiz werden Best-Practice-Projekte aus dem Ausland vorgestellt und diskutiert. Dabei stehen folgende Fragestellungen im Zentrum:
<ul><li>Über welche Zugangswege und Angebote werden Eltern effektiv erreicht?</li><li>Welche Faktoren sind ausschlaggebend für das Gelingen der familienbezogenen Prävention von Sucht- und anderem Risikoverhalten (z.B. Gewalt und Delinquenz)? </li></ul>
Der Kongress will den Austausch unter Fachleuten fördern sowie politische Entscheidungsträger von der Wirksamkeit familienbasierter Suchtprävention überzeugen. <br />Sucht Schweiz realisierte im Auftrag des Nationalen Programms Alkohol des Bundesamtes für Gesundheit eine Bestandesaufnahme der familienbezogenen Suchtpräventionsangebote in der Schweiz sowie eine Recherche, welche entsprechende Elternprojekte im Ausland identifiziert. Daraus entstanden Massnahmen und Empfehlungen für künftige familienbezogene Präventionsansätze. <br /><br />Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. <br />Freundliche Grüsse<br /><br />Simon Frey<br />Mediensprecher Sucht Schweiz
<p class="infobox"><b>25. April 2013 in Biel – Kongress zum Thema „Familien im Fokus der Prävention: Potenziale und Herausforderungen – Ein Blick über die Landesgrenzen“. </b><br />Die Präsentationen erfolgen in Deutsch und Französisch mit Simultanübersetzung.<br />Kontakt für Anmeldung: <link sfrey@suchtschweiz.ch><b>sfrey@suchtschweiz.ch</b></link> oder <br /><link mportner-helfer@suchtschweiz.ch><b>mportner-helfer@suchtschweiz.ch</b></link> oder Tel. 021 321 29 85.<br /><br />Weitere Informationen <br />zum<b> </b><link http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/unsere-veranstaltungen-2013/ _blank linkicon><b>Kongress</b></link> <br />das <link fileadmin/user_upload/DocUpload/Prog-Congres-Parents-DE-final.pdf _blank linkicon><b>Programm</b></link><br />der<b> <link http://www.suchtschweiz.ch/fileadmin/user_upload/Images/SchlussberichtFamBezSuchpraevention.pdf _blank linkicon>Bericht</link></b> zum Stand der familienbezogenen Suchtprävention mit Empfehlungen für die Schweiz</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Eltern</category>
			<category>Kinder</category>
			<category>Jugendliche</category>
			<category>Alkohol</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wegen Alkoholvergiftung im Spital: nicht nur Junge sind betroffen</title>
			<link>http://www.suchtschweiz.ch/aktuell/medienmitteilungen/article/wegen-alkoholvergiftung-im-spital-nicht-nur-junge-sind-betroffen/</link>
			<description>Im Jahr 2010 wurden rund 27‘000 Personen wegen einer Alkoholabhängigkeit oder einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ungefähr 90% der rund 12‘000 Personen, die im Jahr 2010 wegen Alkoholvergiftung hospitalisiert wurden, sind älter als 23 Jahre. Jugendliche und junge Erwachsene machen etwa 10% der hospitalisierten Personen aus. „Bei den Jugendlichen fällt auf, dass die Spitaleinweisungen wegen Alkoholvergiftung bei den 14- und 15-Jährigen am häufigsten sind, obwohl das Rauschtrinken bis zum jungen Erwachsenenalter zunimmt. Das zeigt, dass sie im Umgang mit Alkohol unerfahren sind und eher riskieren, über die Massen zu trinken“, erklärt Matthias Wicki, Studienautor und Forscher bei Sucht Schweiz. 
Die neuste Studie zeigt, dass in der Altersgruppe der 10- bis 23-Jährigen die Spitaleinweisungen wegen einer Alkoholvergiftung im Jahr 2010 um 73% über dem Niveau von 2003 lagen. Im 2009 und 2010 gingen die Werte leicht zurück und erreichten das Niveau von 2007. Sie bleiben gemäss Fachleuten besorgniserregend hoch. Denn eine Alkoholvergiftung kann tödlich sein. Neben Vergiftungserscheinungen wie Gedächtnislücken, starker Übelkeit bis hin zu Kreislaufstörungen und Koma, besteht bei übermässigem Konsum ein deutlich erhöhtes Risiko für Unfälle und Verletzungen, Gewalt oder aggressives Verhalten. Von diesen Folgen ist auch das Umfeld betroffen.
<h3>Häufige Diagnose Alkoholabhängigkeit</h3>
Im Jahr 2010 wurden 19'000 Personen wegen einer Alkoholabhängigkeit im Spital behandelt, davon wurde bei 15'000 Personen ausschliesslich eine Abhängigkeit und bei 4'000 Personen zusätzlich eine Alkoholvergiftung festgestellt.<br />Auch eine Alkoholabhängigkeit wird in fortschreitendem Lebensalter öfter diagnostiziert. Alkoholabhängigkeit ist eine Krankheit, welcher in der Regel ein jahrelanger missbräuchlicher Konsum vorausgeht. <br />Erfolgt eine Spitaleinweisung hauptsächlich wegen eines schweren Rauschs, handelt es sich mit zunehmendem Alter nicht ausschliesslich um eine Alkoholvergiftung. So wird bei rund der Hälfte der aus diesem Grund behandelten 45- bis 74-Jährigen zusätzlich eine Alkoholabhängigkeit festgestellt. „In dieser Altersgruppe, in der die Problemlast besonders hoch ist, sind die Spitaleinweisungen seltener auf übermässiges Trinken ‚aus Spass‘ zurückzuführen. Deutlich ausschlaggebender sind eine bestehende Alkoholabhängigkeit oder psychische Probleme“, ergänzt Matthias Wicki.
<h3>Spitze des Eisbergs</h3>
Die Zahlen spiegeln nicht das gesamte Ausmass des Problems wider. Die Studie berücksichtigt die Daten aus der medizinischen Statistik der Krankenhäuser, welche ausschliesslich auf stationär behandelten Fällen beruht. Personen, welche die Polizei betrunken nach Hause bringt, Behandlungen in Hausarztpraxen oder teilstationäre Behandlungen in Spitälern sind nicht Teil der Untersuchung.
<h3>Herausforderung für die Prävention</h3>
Die Studie zeigt, dass Handlungsbedarf besteht. Es ist wichtig, dass Menschen, die aufgrund einer Alkoholvergiftung oder einer Abhängigkeit ins Spital eingeliefert werden, nicht nur medizinische Versorgung, sondern Beratungsgespräche zu den Ursachen sowie bei Bedarf weitere Unterstützung erhalten, wie dies in einigen Regionen bereits stattfindet. Hier setzt das Nationale Programm Alkohol NPA an, das auch die vorliegende Studie finanziert hat. Im Rahmen des NPA werden Konzepte erarbeitet, die aufzeigen, wie die enge Zusammenarbeit zwischen Spitälern, Suchtberatungsstellen sowie weiteren Akteuren ausgestaltet sein kann. So können Einzelgespräche, Gruppenangebote oder Risikochecks Betroffenen helfen, das eigene Trinkverhalten zu überdenken.
„Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen beunruhigt die hohe Zahl der Spitaleinweisungen wegen Alkoholvergiftung“, hält Michel Graf, Direktor von Sucht Schweiz, fest. Es braucht verstärkte Präventionsanstrengungen, die möglichst früh einsetzen sollten, bevor sich problematische Verhaltensweisen verfestigen. Besondere Beachtung gilt auch dem konsequenten Jugendschutz. „Das Abgabeverbot muss noch besser greifen. Dazu gilt es, die Gesellschaft für die besondere Verletzlichkeit Minderjähriger durch alkoholische Getränke weiter zu sensibilisieren“, ergänzt Michel Graf.<br /><br />Auskunft: <br />Monique Portner-Helfer <br />Mediensprecherin<br /><link mportner-helfer@suchtschweiz.ch - linkicon>mportner-helfer@suchtschweiz.ch</link><br />Tel.: 021 321 29 74
<p class="infobox">Die Studie <a txdam="4726" target="_blank" href="fileadmin/user_upload/Images/RR_62.pdf"><b><i>Hospitalisierungen aufgrund von Alkohol-Intoxikation oder Alkoholabhängigkeit bei Jugendlichen und Erwachsenen</i></b></a> umfasst die in den Jahren 2003 bis 2010 registrierten stationär in einem Schweizer Spital behandelten Personen und deren Diagnosen. Anders als in früheren Publikationen der vorliegenden Studie werden für den gesamten Zeitraum (2003-2010) ausschliesslich stationär behandelte Personen berücksichtigt. Dies wurde notwendig, weil die medizinischen Statistiken der Krankenhäuser seit 2009 teilstationäre Fälle nicht mehr ausweisen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Jugendliche</category>
			<category>Alkohol</category>
			<category>Rauschtrinken</category>
			<category>Öffentlicher Raum</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
			
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